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Rosenkrieg und Sorgerechtsstreit

Das Ende einer Ehe ist meist unschön und mit viel Emotion verbunden. Sind zudem Kinder im Spiel, wird alles nochmals komplizierter. Endet eine Scheidung im Rosenkrieg oder sogar in einem Sorgerechtsstreit, weiß man oft nicht weiter. Ist die Situation unumgänglich, sollte man sich nicht scheuen, sich Unterstützung von einem Fachanwalt auf diesem Gebiet zu holen. Dieser wird einem nicht nur helfen, die notwendige Papierarbeit zu bewältigen, sondern auch in so einer Lage einen kühlen Kopf zu bewahren. Zudem ist es hilfreich sich mit anderen Personen, die in einer ähnlichen Situation stecken, auszutauschen. Auf meinem Blog berichte ich, was das Thema Familienrecht alles umfasst und wie man bei einer Scheidung am besten vorgeht.

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Rosenkrieg und Sorgerechtsstreit

    Zivilrecht – Die Rechtsgrundlage für private Rechtsansprüche

    Kuriose Verbindlichkeiten aus dem neuen Handyvertrag oder doch der traditionelle Erbschaftsstreit – zivile Klagen haben in den letzten Jahrzehnten an Präsenz zugenommen. Im Tete-A-Tete zwischen unüberbrückbaren Streitigkeiten zwischen den Gartennachbarn oder auch bare Schuldfragen werden in separaten Gesetzen und an dafür extra eingerichteten Instituten – den Zivilgerichten – behandelt. Dieses Zivilrecht steuert dabei die Anspruchsklagen oder die Verteidigung sehr persönlicher Rechtsansprüche. Historische Entwicklung hin zum Privatrecht Geprägt wurde es von mehreren historischen Rechtsgrundlagen.

    Gewerblicher Rechtsschutz und seine Möglichkeiten

    Der Rechtswissenschaftler erfasst darunter auch das Patentrecht und das Markenrecht. Dazu kommen das Designschutzrecht sowie das Gebrauchsmusterrecht. Dabei muss beachtet werden, dass es keinen Schutz der eigentlichen Idee geben kann. Jeder kann eine Geschäftsidee entwickeln, die bereits ein anderer Geschäftsmann umgesetzt hat. Ein Kaufmann entwickelt ein spezielles Franchising-Modell für Fast-Food. Diesen Einfall kann er sich nicht patentieren lassen. Nur den Namen, unter dem er es vermarktet, ist schützenswert. Zu den Schutzrechten zählen genauso die Bildmarken.

    Welche Aufgaben übernimmt der Fachanwalt für Arbeitsrecht?

    Der Arbeitsplatz sichert das Einkommen. Wer hier Probleme sieht oder bekommt, greift gegebenenfalls auf einen Fachanwalt für Arbeitsrecht zurück. Der Jurist trägt einen Titel, der ihm aufgrund seiner nachgewiesenen Erfahrungen von der Anwaltskammer verliehen wurde. Für Arbeitgeberverbände oder Gewerkschaften tritt er als selbstständiger Rechtsanwalt oder als Angestellter auf. Er übernimmt hier in manchen Fällen auch eine leitende Rolle. Zu seinen weiteren Aufgaben gehören im Rahmen der Position die Ausarbeitung der Betriebsvereinbarung und die Verhandlungen mit dem Betriebsrat.

    Der Beruf des Notars

    Ein Notar wie Notar Dr. Maximilian Frhr. v. Proff verwaltet und bezeugt Unterschriften auf offiziellen Dokumenten. Er prüft die Identität der Personen, die die Dokumente unterschreiben, und stellt sicher, dass diese ohne Druck oder Einschüchterung unterschreiben. Sie sind unparteiisch und ihre Arbeit hilft, Betrug zu verhindern. Nachfrage Die Nachfrage nach notariellen Dienstleistungen hängt von der Verfügbarkeit von Notaren in einem bestimmten Gebiet ab. In Gegenden mit hoher Nachfrage sind selbständige Notare recht erfolgreich.

    Was man über die Rechtsanwaltskanzlei wissen sollte

    Egal, ob es um eine Strafsache, eine Scheidung oder eine Erbschaftsstreitigkeit geht, die ausgewählten Rechtsanwälte helfen bei jedem außergerichtlichen oder gerichtlichen Verfahren. In einer Rechtsanwaltskanzlei sind entweder ein oder mehrere Rechtsanwälte tätig. Sie werden von Rechtsanwaltsgehilfen unterstützt. In Wirtschaftsrechtskanzleien stehen noch Betriebswirte, Bilanzbuchhalter und Steuerfachgehilfen zur Verfügung. Sie arbeiten dem Rechtsanwalt zu. Grundsätzlich ist der Anwalt nur über seine Kanzlei erreichbar. Oft hält er aber seine private Handynummer für seine speziellen Mandanten bereit.

    Den Anwalt für Baurecht einschalten

    Auf einer Baustelle kann es manchmal zu Problemen kommen. Es ist möglich, dass die Handwerker die Arbeiten nicht so ausführen, wie Sie sich das vorgestellt haben. Ebenso ist es möglich, dass es wegen bestimmter Arbeiten oder Vorhaben Probleme mit der Baubehörde gibt. Als Laie wissen Sie in solchen Fällen oft nicht, wie Sie mit der Situation umgehen sollen. Es ist dann wichtig, dass Sie sich an einen Experten auf dem Gebiet wenden.

    Was macht ein Rechtsanwalt?

    Fast jeder benötigt irgendwann in seinem Leben einen Rechtsbeistand. Dieses Privileg kommt dem Rechtsanwalt zu. Er übt einen anerkannten Beruf aus, der dem Standesrecht unterliegt. Nur er darf Menschen in rechtlichen Fragen verbindlich beraten. Jedem anderen, der nicht über die notwendige Qualifikation verfügt, sind die Beratungen gesetzlich verboten. Der Rechtsanwalt absolviert zuerst ein mehrjähriges Jurastudium. Im Anschluss legt er das Erste Staatsexamen ab. Mit ihm wird er vor dem Gesetz zum Halbjuristen.

    Die elterliche Sorge im Familienrecht

    Eltern haben sowohl die Pflicht als auch das Recht für ihr minderjähriges Kind zu sorgen, dies wird durch den Gesetzgeber im Familienrecht geregelt. Aber was bedeutet die sogenannte elterliche Sorge eigentlich? Die Sorge um das Kind setzt sich aus drei Teilen zusammen, die Personensorge, die Vermögenssorge sowie die gesetzliche Vertretung. Unter der Personensorge versteht man, dass die Eltern die Aufgabe haben, sich um ihr Kind und deren Angelegenheiten zu kümmern. Sie tragen die Verantwortung, dass es ihm gut geht und dass es sich zu einem sozialen, gesellschaftsfähigen Individuum entwickelt.